Nächstes Plenum am Donnerstag, 19.11.2015

Unser nächstes Plenum findet statt: am Donnerstag, den 19.11.15 um 19:00 im Café Central, Jülicher Str. 1

 

Übersicht der Themen:

1. Kurze Vorstellungsrunde, Ergänzungen/Korrekturen/Verabschiedung des Protokolls vom 22.10.15 (Anhang 1) und nächster Plenumstermin

2. Bericht und Auswertung der 3. Arbeitssitzung des Konzeptionsgremiums am 27.10.15 und Vorbereitung zur 4. Arbeitssitzung am 3.12.15.
– auch KÖLN MITGESTALTEN soll für diese 4. Sitzung möglichst konkrete Vorschläge machen, wer und wie im kommenden Jahr an der zweiten Phase, beteiligt wird

weitere Infos auch unter http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/mitwirkung/leitlinien-buergerbeteiligung/ hier insbesonders die Links zu anderen Städten

3. Konkrete Vorbereitung der Mailbefragung unserer Bündnispartner in KÖLN MITGESTALTEN zu ihren Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung
– Aufbau der Fragestellungen – wer nimmt mit welchen Adressaten persönlich Kontakt auf, um zur Beteiligung verbindlich zu motivieren? …

4. Die 5. Arbeitssitzung des Konzeptionsgremiums am 19.1. 2016 wird die bisherigen Ergebnisse zusammentragen. Wir sollten gemeinsam über eine daran
anschließende und von uns ausgerichtete öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung im Format Runder Tisch/Bürgerforum nachdenken

5. Kurzbericht zum laufenden Werkstattverfahren Güterbahnhofsgelände Mülheim
– ist ein Verfahren ähnlich wie beim Güterbahnhofsgelände Ehrenfeld, allerdings mit einer regen BI, siehe http://www.gueterbahnhof-muelheim.de/
– KÖLN MITGESTALTEN begleitet diesen Prozess unter dem Gesichtspunkt: Findet Transparenz der Fakten, Argumente und Interessen tatsächlich statt? Wird Bürgerbeteiligung dabei
tatsächlich ernstgenommen, oder bleibt es einmal mehr bei ‚Infotainment‘ und ‚Particitainment‘? Wenn alle betroffenen Parteien und Interessenten an diesem Verfahren teilnehmen und
alle Argumente ernsthaft auf Augenhöhe besprochen werden, gibt es entweder einen von allen gemeinsam getragenen Kompromiss zwischen allen Beteiligten (Gemeinwohlinteressen
der BürgerInnen, ökonomische Interessen der Grundbesitzer bzw. Investoren von Projekten, Interessen der Verwaltung und Politik etc.) oder die Konfliktpunkte sind zumindest klar
herausgearbeitet, worauf dann möglicherweise weitere Schritte mit den Instrumenten der Direkten Demokratie (Bürgerbegehren etc.) zur fairen Interessenabwägung folgen können.

6. Verschiedenes
Mit der Bitte um möglichst zahlreiches Erscheinen oder einer kurzen Mitteilung wegen etwaiger Verhinderung verbleibt

mit den besten Grüßen

Werner Keil

Mitkoordinator von KÖLN MITGESTALTEN – Netzwerk für Beteiligungskultur